Wir bilden aus

 

Fyn Linneweber (17 Jahre) ist seit August 2015 Auszubildender bei faktordrei. In einem Interview erzählt er über seine Affinität zu Technik, seine Aufgaben im Unternehmen und er gibt Tipps zur Berufswahl.

 

  • Was für eine Ausbildung machst du bei faktordrei?

    Die genaue Bezeichnung meines Lehrberufes ist IT-Systemkaufmann.
  • Was hat dich bewogen, die Ausbildung bei faktordrei zu machen?

    Nach zehn Jahren Schule und einem erfolgreichen Abschluss habe ich mich auf die Suche nach neuen Herausforderungen gemacht. Da ich faktordrei schon länger kannte und mir das Unternehmen und das dazugehörige Umfeld gefiel, war die Entscheidung recht schnell getroffen.
  • Was sind deine wichtigsten Aufgaben im Unternehmen?

    Meine Arbeit besteht zum einen darin, Angebote und Aufträge für Kunden zu schreiben. Zusätzlich erledige ich jeden Morgen täglich anfallende Verwaltungsaufgaben. Die meiste Zeit verbringe ich allerdings mit der Beratung und der Beantwortung diverser Kundenfragen zu unseren Produkten. Das ist sehr spannend, gerade weil in unserer Branche immer wieder etwas Neues auf den Markt kommt.
  • Beschäftigst du dich in deiner Freizeit auch gerne mit moderner Technik?

    Ich finde Computer und alles, was dazu gehört, sehr interessant. Vor allem die Produkte von Apple haben für mich einen besonderen Reiz. Das ist eine ganz eigene Welt, stylisch und mit immer neuen und überraschenden Ideen. Deshalb beschäftige ich mich regelmäßig und auch außerhalb der Arbeit damit.
  • Hast Du Dich im Unternehmen schon gut eingelebt?

    Ja, ich fühle mich bei faktordrei sehr gut aufgehoben und von den anderen Mitarbeitern voll akzeptiert. Das ist wichtig, wenn man eine Ausbildung macht und von den Kollegen hin und wieder Unterstützung braucht. Ich finde, hier im Team geht man sehr freundlich und respektvoll miteinander um. Und die Kollegen sind trotz des stressigen Arbeitsalltags immer für einen Spaß zu haben.
  • Was machst du als Ausgleich zum Beruf?

    Wenn ich nach Hause komme, spiele ich gerne eine Runde FIFA auf der PlayStation. Kicken gehe ich aber nicht nur virtuell, sondern auch auf dem Platz, mit Freunden. Und oft hilft mir beim Abschalten auch Schwimmen zu gehen.
  • Wie geht es nach der Ausbildung weiter?

    Über die Zeit nach der Lehre habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht nachgedacht. Ich freue mich erst einmal, einen so spannenden Ausbildungsplatz gefunden zu haben. Ich kann mich hier jeden Tag weiterentwickeln und bin deshalb auch schon sehr gespannt, wo ich dann in drei Jahren beruflich stehen werde.
  • Hast Du Tipps für andere, die ihre Ausbildung in der IT Branche starten wollen?

    Sehr viele Tipps kann ich nicht geben, weil die Wahl des Berufes natürlich eine sehr individuelle Entscheidung bedeutet. Nur das: Man muss sich im Klaren darüber sein, ob man diesen Job jeden Tag machen möchte und ob man sich mit seinen Interessen und Fähigkeiten darin wiederfindet. Es ist eben nicht mehr die behütete Schule, aber man kann trotzdem jeden Tag etwas dazulernen. Und das finde ich ziemlich cool.